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Fritz Witte und die moderne kirchliche Kunst

Bei der Entwicklung einer modernen kirchlichen Kunst in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts kam Fritz Witte eine zentrale Rolle zu. Das von ihm 1919 gegründete Institut für religiöse Kunst war 1926 den Kölner Werkschulen assoziiert worden. Ab 1929 dann drohte es dortigen Kürzungen zum Opfer zu fallen. Ausgehend von einem im Universitätsarchiv überlieferten Schriftwechsel, zeigt der nachfolgende Aufsatz, wie Witte mit der Unterstützung Konrad Adenauers versuchte, die theoretischen Ausbildungsanteile an die Universität zu überführen und sein Fachgebiet institutionell zu verankern.

Hier geht es per Klick zum Download des wissenschaftlichen Beitrags:

Hausmann, Nils: „Fritz Witte und die moderne kirchliche Kunst. Die Ablehnung eines Ordinariats für Fritz Witte durch den Dekan der Philosophischen Fakultät 1932“, in: Kunsthistorisches Institut | Universität zu Köln – 100 Jahre Kölner Institutsgeschichte, Universität zu Köln, 05.05.2021

Sammlung Schnütgen, 1932-1945 © Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_034296

Claudia Friedrich
Claudia Friedrich

OpenEdition schlägt Ihnen vor, diesen Beitrag wie folgt zu zitieren:
Claudia Friedrich (1. Mai 2021). Fritz Witte und die moderne kirchliche Kunst. Kunsthistorisches Institut / Universität zu Köln. Abgerufen am 8. Oktober 2026 von https://doi.org/10.58079/qlv0


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