Medien in der Kunstgeschichte – Der Einsatz der Fotografie am KHI 1921-1945
Seit am Kunsthistorischen Institut Kunstgeschichte unterrichtet wird, kommen verschiedenste Bildmedien zum Einsatz, vor allem Fotografien. Von Beginn an hat es große Bestände fotografischer Reproduktionen gegeben, die für Lehre und Forschung genutzt wurden. Auch wenn die Verwendung fotografischer Reproduktionen auf Papier schon bald durch die Diaprojektion und später durch die digitale Projektion ersetzt wurden, bleibt das Medium bis heute relevant. Der Großteil der Reproduktionen, die in Lehre und Forschung verwendet werden, sind bis heute Fotografien, früher analoge, heute digitale. In Inventarbüchern wurden und werden die Literatur- und Bildbestände des Instituts vermerkt. Im ersten Inventar-Band sind alle Bestände des Instituts von 1921 bis 1945 aufgeführt, auch der Umfang der fotografischen Sammlung ist anhand dessen nachvollziehbar. Nach dem zweiten Weltkrieg wurden die Bildbestände (Fotografien und Dias) dann teils in eigenen Sachinventarbüchern vermerkt. Für 1966-1977 geben auch die Berichte Ladendorfs in den Jahrbüchern der Universität zu Köln Aufschluss über den Ankauf von Nachlässen und fotografischen Sammlungen für das KHI. Wie groß war die fotografische Sammlung des Instituts? Hat es Sammlungsschwerpunkte gegeben? Wo kamen die Fotografien her? Eine Auswertung des ersten Inventarbuchs bietet Antworten auf einige dieser Fragen und wirft neue auf.
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© Kunsthistorisches Institut der Universität zu Köln | Helmar Mildner
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Leah Waleschkowski (15. Dezember 2022). Medien in der Kunstgeschichte – Der Einsatz der Fotografie am KHI 1921-1945. Kunsthistorisches Institut / Universität zu Köln. Abgerufen am 8. Oktober 2026 von https://doi.org/10.58079/qlv9
