Rudolf Kömstedt
Rudolf Kömstedt
geboren am 29.04.1887
gestorben 1961
Studium der Kunstgeschichte an der Universität Tübingen
1912 Promotion an der Universität München bei Heinrich Wölfflin über „Entwicklung des Gewölbebaus in den mittelalterlichen Kirchen Westfalens“, publiziert in Strassburg 1914
als Studien zur deutschen Kunstgeschichte Bd. 172
1922 Habilitation über „Die Anfänge der Gotik in Deutschland“
1928 neben der Tätigkeit als Privatdozent in München Aufnahme der Lehrtätigkeit in Köln ab dem WiSe 1928/29 mit zwei bis drei Veranstaltungen (Vorlesungen, Übung bzw. Exkursion) zur mittelalterlichen Baukunst
1930-1936 außerordentlicher Professor am KHI Köln
1936 Ernennung zum Ordinarius an der Universität Erlangen
1945/46 bestätigt die US-Militärregierung Kömstedt in seiner Position
1954 Emeritierung
Lehrveranstaltungen am KHI:
Kömstedt bot in seiner Zeit am KHI über 40 Lehrveranstaltungen an, die meisten davon im Bereich der Architekturgeschichte des Mittelalters.
Quellen und weiterführende Informationen:
https://de.wikipedia.org/wiki/Rudolf_K%C3%B6mstedt
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Leah Waleschkowski (27. Februar 2023). Rudolf Kömstedt. Kunsthistorisches Institut / Universität zu Köln. Abgerufen am 8. Oktober 2026 von https://doi.org/10.58079/qlvf
