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Medien in der Kunstgeschichte – Über den Einsatz der Diaprojektion in Studium und Lehre am Kunsthistorischen Institut der Universität zu Köln

Seit hundert Jahren wird am Kölner Kunsthistorischen Institut unter Einsatz technischer Bildprojektion unterrichtet. Die Dia-Projektion, zunächst von schwarz-weißen Glasgroßdias, später von farbigen Kleindias, war von der Gründung des Kunsthistorischen Instituts 1921 bis in die frühen 2000er Jahre das wichtigste kunsthistorische Unterrichtsmedium. Heute ist sie vollständig durch digitale Projektionsformate ersetzt. Wie aber prägte sie als technisches Medium das kunsthistorische Lernen und Lehren, wie die Wahrnehmung von Kunstwerken? Wir haben dies mittels Reenactment vergegenwärtigt und reflektiert.

Hier gehts per Klick zum Download des wissenschaftlichen Beitrags:

Waleschkowski, Leah: „Medien in der Kunstgeschichte – über den Einsatz der Diaprojektion am Kunsthistorischen Institut der Universität zu Köln.“, in: Kunsthistorisches Institut | Universität zu Köln – 100 Jahre Kölner Institutsgeschichte, Universität zu Köln, 28.04.2022.

© Kunsthistorisches Institut der Universität zu Köln | Helmar Mildner

Leah Waleschkowski
Leah Waleschkowski

OpenEdition schlägt Ihnen vor, diesen Beitrag wie folgt zu zitieren:
Leah Waleschkowski (28. April 2022). Medien in der Kunstgeschichte – Über den Einsatz der Diaprojektion in Studium und Lehre am Kunsthistorischen Institut der Universität zu Köln. Kunsthistorisches Institut / Universität zu Köln. Abgerufen am 8. Oktober 2026 von https://doi.org/10.58079/qlv8


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